Multiversen und die String-Theorie

Am 17. März präsentierte der Astronom John Kovac vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics die lange erwarteten Hinweise auf Muster in der kosmischen Hintergrundstrahlung: Gravitationswellen aus einer Zeit nur Sekundenbruchteile nach dem Urknall hatten sie erzeugt, als das junge Universum sich in rasanter Geschwindigkeit ausdehnte.

Es dauerte nur Stunden, da stand bereits die erste Veröffentlichung über den Fund online. David Marsh vom Perimeter Institute of Theoretical Physics im kanadischen Waterloo und seine Kollegen diskutierten darin, welche Konsequenzen aus der Entdeckung gezogen werden müssten, und zwar im Speziellen für eine Gruppe von Theorien, die sowohl die kosmische Inflation als auch die dunkle Materie durch Rückgriff auf ein einziges hypothetisches Teilchen erklären: das so genannte Axion. „Etwa 90 Prozent aller Inflationsmodelle kann man jetzt streichen“ (Andrei Linde)

Laut den Messungen, die Kovacs Team mit dem BICEP2-Teleskop in der Antarktis durchführten, stehe es schlecht um das Axion, meinen Marsh und Team. Zwar ließen sich nicht sämtliche Axion-Modelle ausschließen, aber die Ergebnisse machten deutlich, „dass spezielle Sorten von Axionen nur einen winzigen Teil der dunklen Materie ausmachen können.“

Modelle passen nicht zu den hohen Energien der Inflation

Der Kosmologe Marc Kamionkowski von der Johns Hopkins University in Baltimore pflichtet den Autoren bei: Einige Axion-Modelle seien in der Tat nun nicht mehr haltbar, „weil sie eine Inflation auf geringeren Energiebereichen voraussagen, als die BICEP2-Ergebnisse nahelegen.“

Ähnliches gelte für eine ganze Latte weiterer Theorien, die ebenfalls auf einen Schlag die Grundlage verloren hätten. Dazu zählten auch bestimmte Annahmen über die Eigenschaften des Energiefelds, das die Inflation vorantrieb. „Die Anzahl akzeptabler Modelle ist dramatisch geschrumpft.“

Multiversum
Wenn das rasante Aufblähen des Kosmos nur in einigen Regionen anhält, anderswo aber weitergeht, entstünde eine Vielzahl von Universen, in denen womöglich ganz eigene Naturgesetze herrschen. Die jüngsten Ergebnisse der Physiker sprechen für dieses Modell. © fotolia / Jürgen Fälchle

„Es findet gerade ein großer Frühjahrsputz statt“, meint Max Tegmark vom MIT, „wir können jetzt beinahe alles jetzt ausschließen. Das versetzt nicht nur Experimentalphysiker, sondern vor allem auch die Theoretiker gehörig in Aufruhr.“

Etwa 90 Prozent aller Inflationsmodelle könne man streichen, erklärte Andrei Linde von der Stanford University. Einen Tag nach der Veröffentlichung der Ergebnisse hielt der Forscher, der zu den Gründern der Inflationstheorie gehört, vor prall gefüllten Rängen am MIT einen Vortrag. Viele dieser Modelle würden lediglich Gravitationswellen unterhalb der Nachweisgrenze produzieren.

Multiversum im Aufwind

Allerdings passten die Ergebnisse bemerkenswert gut auf das Modell der „chaotischen Inflation“, eine einfache Variante der Inflation, die Linde vor 30 Jahren entwickelte. Bei dieser Version hört das Aufblähen niemals komplett auf, sondern nur in eng abgegrenzten Bereichen des Raums. Andernorts hingegen läuft die exponentielle Ausdehnung weiter. Dadurch entsteht ein Multiversum aus vielen kleinen Untereinheiten, in denen jeweils eigene Naturgesetze herrschen können. Den Nachteil dieser Theorie sehen Kritiker darin, dass sie sich nicht empirisch überprüfen lässt.

Laut Linde dürften die Gravitationswellen auch eine als „zyklisches Universum“ bekannte Inflationstheorie ausschließen, derzufolge es einst zur Kollision zweier „Branenwelten“ kam – dreidimensionaler Universen in einem höherdimensionalen Raum. Dieser Zusammenstoß soll den Urknall ausgelöst haben. Die Theorie sieht allerdings nicht vor, dass dabei Gravitationsstrahlung ausgesendet wurde, wie sie nun beobachtet wurde.

Schlappe für die Stringtheorie?

Das räumt auch Paul Steinhard ein, der die Theorie des zyklischen Universums mitentwickelte: Sollten sich die BICEP2-Ergebnisse erhärten, sei seine Theorie tot. Allerdings hat der theoretische Physiker an der Princeton University die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass eine neue Variante des Modells doch noch die erforderliche Strahlung hervorbringt.

Auch einige Stringtheoretiker müssten wieder zurück in die Denkstube, meint der Nobelpreisträger und MIT-Physiker Frank Wilczek. Der Stringtheorie zufolge bestehen Elementarteilchen aus winzigen, vibrierenden Energieschleifen. Versuche, sie mit der Kosmologie zu vereinen, hätten zu Inflationsmodellen geführt, bei denen Gravitationswellen mit deutlich geringeren Energien aufträten, als sie die BICEP2-Resultate nahelegen.

Dem widerspricht die Physikerin Eva Silverstein von der Stanford University: „Es ist keineswegs gesagt, dass wir jetzt wieder von Null anfangen müssen.“ Im Gegenteil: Für eine Gruppe von Theorien, die sowohl Axione und Strings einbeziehen, sehe es nun besonders vielversprechend aus.

Ähnlich sieht das Andrei Linde. „Es gibt keinen Grund, die Stringtheorie über Bord zu werfen. Das ist ein ganz normaler Prozess – wir erkennen jetzt, dass einige Varianten der Theorie besser sind als andere“, sagt der Forscher. „Wir alle – und nicht nur die Stringtheoretiker – sollten jetzt wieder zurück ans Reißbrett gehen. Aber nicht weil wir versagt hätten, sondern weil wir etwas sehr Wichtiges dazugelernt haben. Auf dieser Grundlage müssen wir jetzt die nächsten Schritte unternehmen.“

Dieser Artikel erschien unter dem Titel „Gravitational-wave finding causes’spring cleaning‘ in physics“ in „Nature“.

Quelle: Spektrum der Wissenschaft

Über stellariumblog

Stellariumblog ist ein Info-und Newslog. Ich versuche, die oftmals komplizierte und unübersichtliche Fülle an Informationen und Wissen verständlich zu erklären. Mein Ziel ist es, mit diesem Blog so viele Menschen wie möglich von der Astronomie zu begeistern. Natürlich versuche ich, täglich die wichtigsten News aus den Bereichen Astronomie, Astrophysik und vergleichbaren Wissenschaften zu bloggen, ich bin allerdings Berufstätig und habe leider nicht jeden Tag ein bis zwei Stunden Zeit – seid also bitte etwas nachsichtig falls ich nicht immer alles als erster poste ;) Ich freue mich immer über positive Bewertungen, aber auch über konstruktive Kritik sowie Vorschläge und/oder Hinweise auf mögliche Fehler (ich bin auch nur ein Mensch). Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß in meinem Blog.
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0 Antworten zu Multiversen und die String-Theorie

  1. breakpoint schreibt:

    Das ist einfach faszinierend!
    Ich bin gespannt, wie sich die Forschung hier weiter entwickelt.

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  2. Mithrahee schreibt:

    Werde dazu auch noch was sagen, und hoffe mich dabei nicht rethorisch zu sehr zu vertuen. Die Ebenen vom ‚Quarc‘ , mithin etwas sperrig in der wiss.theo. Interpretation, bis zu solchem der ‚die Sterne‘, jene Sonnen ebend, ist nat.wiss. nen Haufen Holz. Die eigentliche Sache der Genealogie dessen ist aber/auch mithin immer wiederum einverwoben, denn es ist ja im Universum, dh. aber eben auf Erden, d.h. weitgehen und normativ.
    Der Witz, wie bemerkt, liegt in der vermeintlichen Sachlichkeit. Es wird insofern naemlich nur Kosmologisches Gerede sein, denn mithin bleiben, … aber mal wieder interresant, ich meine was man da zurecht denkt.

    Have a nice day,
    Grüße,
    Mithrahee

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  3. Mithrahee schreibt:

    Hi @Stellariumblog,

    Ich hatte Dir ja versprochen noch einmal dazu Stellung zu nehmen. Hier nun etwas sog. „wissenschaftlicher“.

    In unserem ersten Chat bezügl. der Sache hattest Du noch einmal betont das es eben das ist, weil es eben aufgrund der empirischen Meßgeräte nichts anderes ist. Wenn man einen Stein gegen eine Mauer wirft dann ist das nat.rer. wissenschaftlicher als wenn ich diesen Vorgang nur denke. Wenngleich die theo.wiss. Frage beim Denken dessen durchaus anderes ist, beziehe ich mich auf einen natürlich materiellen Zustand der Physikalität (sozusagen). Das „ich denke“ ist auch etwas anderes als das „alle denken“, wenngleich ich Teil des Alle bin. Dabei kann es sein das „ich“ gar nicht interessiert bin, gewisser Maßen unter die Toleranz der Nichtbeachtungs~ bzw. Nichtigkeiten falle, welches sich auf eine gewisse ´Elastizität´ gründet. Es kann aber auch als Einzelner Sein das ich besonders interessiere, und zwar einerseits weil ich die ´Elastizität´ überschreite, d.h. auch eine Toleranz des „Alle“ überschreite, d.h. zur Intoleranz zwinge. Ohne solche ´Entfaltung des Zustandes´ ist der deskriptive Zustand sinnlos, d.h. aber die Deskription ist sinnlos, weil eben der ´Materiezustand idS.´ vorliegt bzw. nicht vorliegt. Dies hat freilich einiges mit sog. ´Metatheorie´ bzw. ´Metalogik´ zu tun. Das ´nach´ (griech. meta~) ist etwas anderes als ´über´, welches vermeintlich als solches des Meta~ semantisch benutzt wird. Eine Flasche steht nicht nach dem Tisch, sondern auf als über/auf der Tischplatte. Politisch werden Urteile nach der Tat gefällt, gleichsam findet jegliche störende Handlung aus dem Nach und Über~ statt. Alles ist jeweils ein sog. ´dualistisches Verhältniss´ auf beider Seiten.

    Politisches/Soziales/Psychologisch-Psychisches ist soweit weg (Raum-Zeit), insofern jegliches dessen sowieso Aufgrund etwas stattfindet ~ … man kann auch Spucknäpfe als Kaiser krönen. Dann braucht man nen Haufen Faschisten, die mithin als einzigtes daran Interesse hatten, um das ´zu Recht durchzusetzen´. Ein Stück Blödheit hat die Meta’option der Potenz der vermeintlichen nicht-Doofheit.

    Gewisser Weise würde man sich eine ´Einheit der sog. Religionen mit der Naturwissenschaft wünschen´, insofern man jenes der sog. ´Religionen´ (lat.: religio, an~/auf~/zurück~ Bezüglichkeit von Ereignissen) meint. Dies ist aber freilich, zumal unter den schier tod-kriminellen transzendent psychischen Verhältnissen nicht möglich bzw. absolut synthetisch kontradiktorisch. Insofern ist ganz offensichtlich das sich vielmehr jenes totdoofirre Gefasel/Gelalle des Religiösen, des erweiterten Existentialismus (z.B. Teilhard de Chardin ´Mein Glaube´ u.a.m.), vielmehr als Naturwissenschaft repräsentiert bzw. ideomatisch synthetisch ist. „Saulus wird zum Paulus“, „Frau Meyer wird zu(r) Frau Hubloch“, wahrscheinlich würde objektiv „auch ein Haufen Doofscheiße zu Urknall werden“ … sehr lebensnah und immer wieder.

    Ist solches der Kosmos? Der philosophischen Definition sowieso, insofern es aus dem Griechischen ´Ordnung´ meint, nur das mehr oder minder abstrakte Gefüge ´der Dinge´ bedeutet, welches vermeintlich, und zwar auch syllogistisch d.h. semantisch als ´Universum´ besagt wird. Nicht natürlich, sondern selbstverständlich. Insofern war auch mein Hinweis auf die ´Alten Sternbilder´ gemeint (hatte ich mal zu Dir in einem bezügl. Kommentar erwähnt), mit welchen eine gewisse Nähe bzw. ´kosmologisch Bezüglichkeit´ gemeint ist.

    Nun schriebst du, in einer gewissen theoretischen Grundlagensetzung, auch etwas, welches z.B. auch in ´Die Zeit´ vom 20.3.2014. stand (Rubrik: Wissen ´Ein Selfie vom Urknall´). Ich hatte in einem Kommentar schon meinen grundsätzlichen Zweifel bemerkt, welches auch jegliches der gewisser Maßen auf das Universum erweiterten sog. religiösen Schöpfungsgeschichte nicht nur in Frage stellt sondern auch verneint bzw. sogar kategorisch ablehnt/negiert.
    Dort im Artikel steht u.a. geschrieben: „Manche denken noch weiter voraus. Andrei Linde und Max Tegmark etwa sehen in dem Bicep2-Ergebnis nicht nur den Beweis für die Theorie der Inflation, sondern auch für jene der Multiuniversen. In den riesigen Weiten des Alls, so argumentieren sie, müsse es Paralleluniversen geben mit regelrechten Doppelgänger-Erden. Und vielleicht freuen sich auf einer dieser Erden gerade ein Hawking-Doppelgänger und ein Parallel-Papst über die Fortschritte irdischer Physiker“ (ebenda S. 38).
    Der Sinnschluß mit Kausalitätsdeduktion und Semantik ist absolut offensichtlich bezeichnend und sinnfällig ~ eben solches, nach den 13.8 Mrd. Jahren wo „Das All heute, Astronomen sehen mit ihren Teleskopen zurück in die Frühzeit des Universums“ ~ muß ja wohl. So doofidiotisch kann man eigentlich gar nicht werden!- popularistisch nach Ermessen ist dies wohl absolut logisch zwingend.

    Nun ist der Begriff der ´Atome´ laut ´Die Zeit´ vermeintlich seit 380.000 Jahre nach dem Urknall entstanden bzw. hat darin seine Grundlagen. Vorher, bis zu 1 Sekunde nach dem Urknalll, wären Protonen und Neutronen zu Atomkernen verschmolzen (Nukelosynthese). Da dann wohl jenes der String-Theorien, der Hadronenspektren, der was auch immer ´Quarcs´-Modelle. Damit anschließend jenes der ´Grand-Unified-Theorie´ Ergänzung der Gravitationswellen-Entdeckung, insofern zu der GUT bislang immer das ´Gravitationsquanten´-Teilchen fehlte. Dies war über die ´schwache Wechselwirkung´ nicht mit der Theorie kompatibel ~ womit sich die Frage der sog. ´Komplementarität´ wiederum nicht aufgelöst, sondern umso elementarer neu stellt. Denn eben nicht hinsichtlich der Physik-Chemie, sondern denn g.M. relativitätstheoretisch nach Einstein, und mit diesem Alle, umso allgemeiner, denn vermeintlicher Genealogie, atomon-eidos.

    (In Teil 2. werde ich anhand einiger weniger Zitate aus F. Tipler ´Die Physik der Unsterblichkeit´ (sog. Omega-Theorie) noch spezifischer auf die mich interessierende Frage der Semantik, d.h. der Sinn-Wortbedeutung, eingehen.)

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  4. Mithrahee schreibt:

    Teil 2.:

    Nun liegen resp. sind zwischen ´Bosonen und Leptonen´, zwischen Hadronen und den drei klassischen Atomteilchen ´Proton, Neutron, Elektron´, zwischen Atomen und Molekülen, und zwischen Molekülen und Organen, zwischen Organen und Lebewesen, zwischen Lebenwesen und Welt – Welten, zwischen den Welten und den Planeten, zwischen den Sonnensystemen, zwischen den Galaxien und dem letztlich vermeintlichen Grenzen des Universums schlichthin ´kosmische Universen´, und kosmologische Logik auch nicht. Dies gilt auch weitgehend für die Theorien. Der Begriff der Unendlichkeit ist damit längst der klassischen Grundlage des Lex Prima entzogen. Unendlichkeit ist nicht mehr metareale Basis, sondern zum Nonsense degradiert, ja zur bloßen Körpergrenze.

    Während der Begriff des Spektrums einerseits aus der physikalischen Lichttheorie entstammt, gewisser Maßen der Ablenkung des Lichtstrahles im Übergang zum anderen Medium (Snellius), und auch der sog. Spektral-Linien vermittels einem Prisma (Frauenhofer), ist der Begriff des Spektrums eigentlich weitgehend begrifflich der Chemie entstanden, wo man speziell jene Fragen der Molekül-Dissoziation und der Molekül-Synthese mit ´Spektren´ definiert. Eingentlich ist jenes der Frage der sog. ´Kopenhagener Konvention´ bezügl. der Komplementarität, denn eben des vermeintlichen Primates der Physik bzügl. auch der philosophischen Theorien, mit der Sache des Funkens, der Nachrichtenfernübertragung, davon die drahtlose, definiert. „De’Finiert“, final und analytisch, als solches der sog. ´Wellenlänge, als Frequenz, davon wiederum die Trägerfrequenz, auch Triggerfrequenz genannt, wie auch immer in sonstigen ´Potentialoffsets´, und auch in sog. ´Datenpaketen´, also mit vorhergehenden Hypercodes zur Ein’ordnung (Multiplexer; seitdem man vor einigen Jahren den Datenverkehr auf Satteliten umgestellt hatte, was sich mit der sog. ´Digitaltechnik´ freilich verbindet. Das WWW-Internet läßt grüßen. Die guten alten Antennen wurde schon vor vielen Jahren von den Dächern deinstalliert, insofern man nur irgendein sog. leitendes Metall benötigt um irgend eine sog. ´Antenne´ zu haben ~ weniger als das. Dadurch wird also das, im physikalischen Jargon grob gesagten ´Aufpunkt P´ des was auch immer ´Vertex des Tensors´, Signal::Empfänger Verhältnis geprägt, meint hier ´ist technisch´, denn freilich mit den entsprechden sog. ´Mustern´ dessen (was und auch wie auch immer nun, bezügl. all jenem der sog. Radio-Teleskopie, wobei ´Radio’~´ sich, gewisser Maßen hergebracht, nur auf jenes des erwähnt vermeintlichen Phänomens des ´Funk-Verkehrs´ bezieht). Letztlich ist es dann wieder eine CCD-(Charge Coupled Device) Kamera die modifizerte Spektren aufzeichnet (z.B. Magnetostriktive Elektronenlinsen), g.M. Sensor ist.

    Es ist ein wenig seltsam, von den ´Quantenteilchen´ solcher Benennung mal abgesehen, von jenem Friedmann-Universum, dessen Expansion freilich, nunmehr vom Bekenstein-Universum zu reden. Bzügl. einer Chemie des Universum, insofern wir freilich alle Außerirdische sind – wegen der Molekülbildung, davon das Theo’retische. Blabla usw. jeweils im Einzelnen solcher Apparaturen. Für nicht Fachleute sowieso nen Happen zu viel, denn selbst für Fachleute jeweils ein Phänomen, ein sog. ´Wunder der Technik´.

    Wo aber liegt das Problem der Theorie? Das Problem liegt fundamental in der ´hermeneutischen Begriffsbildung´ die genauso prekär, genauso kolportiert ist, wie wir es in mehr oder minder ehernen anderen Fachkreisen kennen (Blödgeöhnse mal ganz Außen vorgelassen).

    Ich möchte dies am Beispiel Frank. L. Tipler ´Die Physik der Unsterblichkeit´ näher erleutern:

    „Aber da c^2/Gh = L ind.p ^-2 und A= 4 Pi R^2, bekommen wir (C.7). Indessen setzt die Bildung von schwarzen Löchern die Existenz von Erkenntnishorizonten voraus, was per definitionem bedeutet, daß die Endsingularität kein Omegapunkt sein kann. Das heißt, die Ungleichung gilt dann und nur dann, wenn die dem Leben entsprechenden Informationen auf einen Teil beschränkt ist statt auf das ganze Universum. …“(S. 472/473).

    Eine der wesentlichen Aussagen von dem netten Prof. Tipler. Die Voraussetzung des Lebens ist wesentlich.

    „:… Grob gesagt ist es ein allgemein relativistisches Analogon zur Entnahme einer unendlichen Energiemenge, indem man die Distanz zwischen zwei punktförmigen Teilchen gegen null gehen läßt. In der Omegapunkt Theorie ist der gegen Null gehende Abstand der Radius des Universums.“ (S. 516).

    Ich will nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, aber „ein gegen Null gehender Abstand“ ist bißchen sehr seltsam redundant formuliert. Mithin tut sich Tipler keinen Gefallen mit solchen ´theoretischen Unsinn´. Es zeigt sich hieran, das die empirischen Theorien logische Widersprüche beinhalten, welchen man aufgesessen ist, wenn man diese als universalistisch ´korrespondent´ benutzt.

    Das Problem ist noch komplizierter: Wenn ich ganz allgemeine Größen benutze „Ganzheit“, „Energie“, „Potential“, „Bewegung“, „Synthese“ und solche mehr, dann habe ich nicht nur die Frage der ´impliziten Größen´ sondern auch die Frage der nicht-kompatiblen Größen-Einheiten. Der Ausweg wäre jeden Begriff auf ´einfache Substanzen zurück zu führen´, oder/und die Substitution hermeneutisch vorzunehmen. Nun ergeben sich Größen wie E = Energie u.a. nur durch ´Geschwindigkeit zum Quadrat´, wohlgemerkt im RTh-Sinne, nicht immer überall für die Engerie. Indem es der Faktor der z.B. Energie innerhalb einer komplexeren math. Funktion ist, kann ich dies physikalisch nicht einfach reduzieren oder zerlegen – obwohl es oftmals den Anschein hat und vorgeblich so sei. Es folgt also das Problem, das die [Einheiten] als kanonisch normative Größen, von beliebigen partiellen Termen mathematisch nicht kompatibel sind bzw. sein können. Bei der Anpassung kann Re~ bzw. Deduktion stattfinden (Korr. <="1").
    Die Findung von korrekten Formeln der Formeln ist eigentlich für die sog. ´philosophisch-kosmologische Frage´ nicht gelöst bzw. nicht vorhanden.

    „Menschen werden vielleicht zu den Sternen reisen, aber sie werden als Emulationen reisen; sie werden als virtuelle Maschinen reisen, nicht als wirklich Maschinen“ (S. 586-Ende).

    Auch ein Tipler kommt dabei auf ganz seltsame Abwege des sog. ´Bit-Universums´, es hätte eine abzählbare Informationsgröße. Ich wüßte nicht wie dies zutreffen sollte. Andere kamen auf ´Wahrscheinlichkeitsgrößen´ (bei C.F. v. Weizsäcker ´Aufbau der Physik´), David Bohm auf eine ´Implizite holographische Ordnung´, ganz abgesehen davon, das sich einzelnen Leute mit ihren einzelnen Theorien auf die anderen beziehen bzw. Operatoren-Gequatsche nominieren ~ das ist aber das Szientistische Problem der kommensurablen Logik.

    Soweit in leidlichem Text hier. Einiges solchem und dessen.

    Grüße,
    Mithrahee

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  5. Gnter von Quast schreibt:

    Das Märchen vom Urknall

    Das Standardmodell der Kosmologie besteht seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Das Modell verstößt gegen jegliches physikalische Verständnis. Leider traut sich die Wissenschaft nicht zu, auch über andere Modelle und Theorien nachzudenken. Alle bisherigen und sonstigen Theorien rütteln nicht am Urknallmodell. Gemäß der Theorie vom Urknall soll sich die gesamte Materie und Energie des Universums in einem kleinen Punkt befunden haben und sich sogar mit Überlichtgeschwindigkeit ausgedehnt haben. Es werden Zeiten angegeben, von Sekunden bis zu 300000 Jahren, von denen behauptet wird, die Entwicklung genau erklärt zu haben, wie und wann sich die Materie gebildet haben soll. Diese Zeiten stammen aus unserem Sonnensystem und unseren Zeit-Normalen, die es zur Zeit des Urknalls noch gar nicht gab! Wie sich die Materie, also die Elementarteilchen und die Atome physikalisch entwickelt haben, aus denen auch wir Menschen bestehen, wird nirgendwo erklärt. Die Entstehung der Elementarteilchen liegt im Dunklen, in dem Dunklen Zeitalter vom Urknall. Es wird mit allen Mitteln versucht, das Märchen vom Urknall glaubhaft zu machen. Jetzt muss die Analyse der Hintergrundstrahlung dafür herhalten, Beweise für diese uralte Theorie zu finden. Der Lichtblitz vom Urknall soll sich an den Elektronen gespiegelt haben, somit polarisiert worden sein, um nun mit der Messung der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung als Beweis für Gravitationswellen herhalten.
    Es ist richtig, die Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist eine Reflexion-Strahlung mit der Rotverschiebung von z = 3000, und ist somit auch polarisiert, weil gespiegelt. Diese Strahlung kommt von allen Seiten gleichmäßig auf uns zu, als wären wir im Mittelpunkt zu diesen Bereichen. Somit müssten wir uns theoretisch an dem Ort des früheren Urknalls befinden. Selbst unsere Milchstraße wirft kaum einen Schatten in diese Strahlungsbereiche. Die Reflexions-Strahlung ist somit zu vergleichen mit einer Bewegung einer rundum strahlenden Lichtquelle in einem Nebelgebiet. Von daher ist die Hintergrundstrahlung eine Spiegelung der Strahlung aus den Galaxien an Dichtegrenzen. Die Galaxien strahlen ungeheure Mengen an Strahlungsenergie in den Raum. Wo bleiben eigentlich diese Strahlungen und diese Energien? Diese abgegebene Strahlung wurde somit vorher aus dem Raum in die Galaxien induziert, um dann anschließend wieder abgestrahlt zu werden. Die energetische Strahlung geht dorthin zurück, woher sie gekommen ist, zu der Energie des Raumes. Gemäß H. v. Helmholtz geht Energie physikalisch nicht verloren!
    Zur besseren Erklärung der Vorgänge im Universum gibt es die Energiefeld-Theorie, die auch die Entstehung der Hintergrundstrahlung erklärt. Die Energiefeld-Theorie erklärt auch die energetische Strahlung aller Arten als Gravitations-Wellen im Feld der Raum-Energie. Um Gravitations-Wellen zu finden, brauchen wir nur unsere eigenen Augen aufmachen, den Licht besteht aus diesen Wellen. Diese Wellen stauchen und dehnen das Feld der Raumenergie im Takt ihrer Frequenz. Auch Atomkerne der Materie werden durch diese energetischen Wellen in Schwingungen versetzt, strahlen spezifisch gemäß ihrer Elemente zurück und beeinflussen auch strömende Elektronen in elektrischen Leitern, den Antennen für Sendung und Empfang.
    Die Entstehung der Materie, ausgehend von den Quarks, ist ebenfalls aus der Energiefeld-Theorie ableitbar, mit der Nukleonen-Theorie. Die Elementarteilchen sind kondensierte Raum-Energie und bestehen aus energetischen Strudel-Feldern, den Torkado- Strudeln. Diese können sich vielfältig miteinander feldmäßig verbinden und bilden darüber die Starke und die Schwache Kernkraft aus. Diese Elementarteilchen werden in den Galaxien generiert und fliegen auch fein verteilt im Universum herum. An diesen Staubteilchen und an Dichtegrenzen im Feld der Raum-Energie spiegelt sich die Strahlung aller Arten diffus und bildet die für und messbare Hintergrund-Strahlung aus.
    Günter von Quast

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  6. Mithrahee schreibt:

    Hi Mr. von Quast,

    Nun ja, Ihr Statement hier ist nicht gerade „Das Märchen vom Urknall“, eher eine andere intelligible Version des sog. Phänomen-Problems.

    Ich mußte kurz stocken bei der Sache mit der Polarisierung und der bezügl. Spiegelnummer. Also, soweit irdisch, stoßen sich gleiche ´Ladungen´ ab, gegensätzliche ziehen sich an. Das ließe auf die ´Feld-Theorie-Frage´ wie Sie erwähnten erwähnten schließen. Dabei ist aber eben die Frage ob bzw. inwiefern man das aktuelle Feld misst, oder irgendein/irgendwas sog. ´theoretisches´, worauf man freilich auch die Meßgeräte kallibrieren kann.

    Die Frage was überhaupt jene sog. Wellentheorie ist scheint auch bei Ihnen als ´aus der normalen Theorie´ zu sein – versteht sich selbstverständlich. Aber – es ist ja nicht nur so das jenes der Aufenthaltsunbestimmtheits-Wahrscheinlichkeit (nur der Elektronen?) der sog. Schrödinger-Gleichung besteht, was ja auch im Hamilton-Operator einfließt, sondern das ja durchaus auch ein ein neuerlich wieder aufgenommenes sog. Tesla-Feld besteht. Für dieses wäre denn – gesetzt der Heutigen technischen Zustände – die Frage der Integration in das bestehende Funknetz (ich meine natürlich die Bandbreiten usw.). Früher sagte man das die Wellenlängen der Antennenlänge entsprechen, was sich als ´max.´ deutete. Wesentlich bedeutend ist aber das jene sog. ´Wellenlänge´ natur-wirklich ein ziemlicher Humbug sind bzw. gar nicht ´Natur´ sind. „2 Pi sind ein Kreis“ usw. bezüglich Frequenzen bzw. Frequenzzahl. Wenn auch dieses gewisser Maßen ´2D-Umfangs-Prinzip´ besteht, so ist dies für das Volumen-3D obsolet, bzw. hinsichtlich der ´Kernteilchen-Bewegung´ eben wiederum jenes der Schrödinger-Gleichung. Hierbei wäre nun jenes der Spin-Orbits (s,p,d,f,..) zu erwähnen (Hundtsche Regel), mit freilich jener Paarigkeit oder nicht. Das ist ja aber nur eine statische Annahme der sog. Energiespektren. Und damit ist die Frage des Schlusses auf die Frequenzen gleichsam etwas was als sog. ´Triggerfrequenz´ der aufmodulierten Amplitude besteht. Und genau das Sender:: Empfänger ist überhaupt die technische Möglichkeit.

    Also ich habe auch mal jenes der G.U.T. gerechnet und in auch nur bis zur ´schwchen Wechselwirkung gekommen´ – dachte dabei aber das das mit der ´Gravitationsteilchen-Welle´ umso einfacher wäre. Wie gesagt dachte. Denn: erstens mußte ich noch das Ergebnis der SW ausrechnen, was dann stimmte, aber damit war die sage mit dem Gravitationsteilchen obsolet ~zumindest theoretisch. Die ganze Nummer von G.U.T. ist ein Fake der ´hergebrachten Verfehlungen der Theorie´ bzw. überhaupt Kenntnis der Wirklichkeit. Wie gesagt, nicht der Technik, sondern der wohlmöglichen wirklichen Wirklichkeit. Insofern meint man irgendwelche schlichthin absoluten Vollirren bzw. ~Idioten wären irgendwie evident. Sind se auch, nämlich psychopathisch. Von Theorie und solches ´minus-Null´ von Nichts Ahnung, blödversoffen auf der Weiberrille rumhängend, und eben ´doch existent´. Hier kolportiert das Problem statisch absolut. Genausogut könnte man ´Die Anti-Scheiße´ postulieren (siehe oben in meinem Kommentar) … was dann übrigens auch kausalistisch den Ereignisraum beeinflußt. Popularismus?

    Also, von dem unseligem Schwachsinn von ´Urknall´ als Problem mal abgesehen, – was denn sowieso keinen Menschen wirklich interessiert, sondern nur die Faszination des Wahns ist – wo auch kein ´in die Zukunft geschaut wird´, sondern bestenfalls in die Vergangeheit, ist dei g.M. Verarschung der Physik seit der Quarc‘-Theorie gesetzt gewesen -. Haben Sie schon mal einen Politiker nach Physik gefragt?- ich ja, Damals.

    So long,
    Mithrahee

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  7. Mithrahee schreibt:

    Hi Mr. von Quast,

    Nun ja, Ihr Statement hier ist nicht gerade „Das Märchen vom Urknall“, eher eine andere intelligible Version des sog. Phänomen-Problems.

    Ich mußte kurz stocken bei der Sache mit der Polarisierung und der bezügl. Spiegelnummer. Also, soweit irdisch, stoßen sich gleiche ´Ladungen´ ab, gegensätzliche ziehen sich an. Das ließe auf die ´Feld-Theorie-Frage´ wie Sie erwähnten erwähnten schließen. Dabei ist aber eben die Frage ob bzw. inwiefern man das aktuelle Feld misst, oder irgendein/irgendwas sog. ´theoretisches´, worauf man freilich auch die Meßgeräte kallibrieren kann.

    Die Frage was überhaupt jene sog. Wellentheorie ist scheint auch bei Ihnen als ´aus der normalen Theorie´ zu sein – versteht sich selbstverständlich. Aber – es ist ja nicht nur so das jenes der Aufenthaltsunbestimmtheits-Wahrscheinlichkeit (nur der Elektronen?) der sog. Schrödinger-Gleichung besteht, was ja auch im Hamilton-Operator einfließt, sondern das ja durchaus auch ein ein neuerlich wieder aufgenommenes sog. Tesla-Feld besteht. Für dieses wäre denn – gesetzt der Heutigen technischen Zustände – die Frage der Integration in das bestehende Funknetz (ich meine natürlich die Bandbreiten usw.). Früher sagte man das die Wellenlängen der Antennenlänge entsprechen, was sich als ´max.´ deutete. Wesentlich bedeutend ist aber das jene sog. ´Wellenlänge´ natur-wirklich ein ziemlicher Humbug sind bzw. gar nicht ´Natur´ sind. „2 Pi sind ein Kreis“ usw. bezüglich Frequenzen bzw. Frequenzzahl. Wenn auch dieses gewisser Maßen ´2D-Umfangs-Prinzip´ besteht, so ist dies für das Volumen-3D obsolet, bzw. hinsichtlich der ´Kernteilchen-Bewegung´ eben wiederum jenes der Schrödinger-Gleichung. Hierbei wäre nun jenes der Spin-Orbits (s,p,d,f,..) zu erwähnen (Hundtsche Regel), mit freilich jener Paarigkeit oder nicht. Das ist ja aber nur eine statische Annahme der sog. Energiespektren. Und damit ist die Frage des Schlusses auf die Frequenzen gleichsam etwas was als sog. ´Triggerfrequenz´ der aufmodulierten Amplitude besteht. Und genau das Sender:: Empfänger ist überhaupt die technische Möglichkeit.

    Also ich habe auch mal jenes der G.U.T. gerechnet und in auch nur bis zur ´schwchen Wechselwirkung gekommen´ – dachte dabei aber das das mit der ´Gravitationsteilchen-Welle´ umso einfacher wäre. Wie gesagt dachte. Denn: erstens mußte ich noch das Ergebnis der SW ausrechnen, was dann stimmte, aber damit war die sage mit dem Gravitationsteilchen obsolet ~zumindest theoretisch. Die ganze Nummer von G.U.T. ist ein Fake der ´hergebrachten Verfehlungen der Theorie´ bzw. überhaupt Kenntnis der Wirklichkeit. Wie gesagt, nicht der Technik, sondern der wohlmöglichen wirklichen Wirklichkeit. Insofern meint man irgendwelche schlichthin absoluten Vollirren bzw. ~Idioten wären irgendwie evident. Sind se auch, nämlich psychopathisch. Von Theorie und solches ´minus-Null´ von Nichts Ahnung, blödversoffen auf der Weiberrille rumhängend, und eben ´doch existent´. Hier kolportiert das Problem statisch absolut. Genausogut könnte man ´Die Anti-Scheiße´ postulieren (siehe oben in meinem Kommentar) … was dann übrigens auch kausalistisch den Ereignisraum beeinflußt. Popularismus?

    Also, von dem unseligem Schwachsinn von ´Urknall´ als Problem mal abgesehen, – was denn sowieso keinen Menschen wirklich interessiert, sondern nur die Faszination des Wahns ist – wo auch kein ´in die Zukunft geschaut wird´, sondern bestenfalls in die Vergangenheit, ist die g.M. Verarschung der Physik seit der Quarc‘-Theorie gesetzt gewesen -. Haben Sie schon mal einen Politiker nach Physik gefragt?- ich ja, Damals.

    So long,
    Mithrahee

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