Zitat des Tages

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)

Über stellariumblog

Stellariumblog ist ein Info-und Newslog. Ich versuche, die oftmals komplizierte und unübersichtliche Fülle an Informationen und Wissen verständlich zu erklären. Mein Ziel ist es, mit diesem Blog so viele Menschen wie möglich von der Astronomie zu begeistern. Natürlich versuche ich, täglich die wichtigsten News aus den Bereichen Astronomie, Astrophysik und vergleichbaren Wissenschaften zu bloggen, ich bin allerdings Berufstätig und habe leider nicht jeden Tag ein bis zwei Stunden Zeit – seid also bitte etwas nachsichtig falls ich nicht immer alles als erster poste ;) Ich freue mich immer über positive Bewertungen, aber auch über konstruktive Kritik sowie Vorschläge und/oder Hinweise auf mögliche Fehler (ich bin auch nur ein Mensch). Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß in meinem Blog.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Antworten zu Zitat des Tages

  1. Mithrahee schreibt:

    Sagte freilich Salvador Dali ~ der muß es ja gewußt haben. So ist wohl auch letztlich sein vorbestimmtes Selbst-Grab gemeint … wegen dessen was der noch größeren Illusion ist. Eigentlich war er ein ganz realistischer Mann, schriftlich soviel ich weiß. Witzig fand ich auch das er 10 Dildos „seiner Frau“ stetig auf dem Schränkchen im Eingangsraum seines Hauses liegen hatte. Also soweit zur Realität der „noch größeren Illusion als die Welt des Traumes“.

    Außerdem ist „was wir Wirklichkeit getauft haben“ auch nicht von „uns“… zumal müßte es mindestens „hatten“ heißen. Nun denn, der eine so, der andere anderes. Picasso hatte bei philosphischen Interesse zu anderen immer an seine Frau Simone de Bovier verwiesen ~ hat was. Die war ja mithin nen ganz pfiffiges Mädchen.

    Aber auch das sagt gar nichts über Dalis Sprüche aus, wo er sowieso immer fast aus der Haut fuhr wenn jemand „so’n Schwachsinn nachplapperte!“. Das hatte er für sich als induktionistischer Idealist verstanden.
    Genau genommen muß man seine Bilder recht genau anschauen und wird dabei einige von ´Symbolen´ entdecken. Diese Symbolik hatte er als Bild ausgemalt. Insofern versteht sich dann was er als „Wirklichkeit“ dessen meinte. Soweit zur Erklärung von Salvador Dali’s gewisser Maßen „katahymes Bilderleben“.

    Tatsächlich hat der Spruch natürlich was. Man kann z.B. ohne ´Koordinatensystem´ sich nen Wolf rechnen, ohne jeglichen Sinn, vielmehr völliger Unbestimmtheit. Vielmehr sogar geht es gar nicht ohne. Interessanter Weise sind z.B. ´homogene Koordinaten´ z=a+ib bereinigt. Das eröffnet genau genommen Welten der Kompatibilitäten. Interessanter Weise- denn eben auch nicht – kommt genau dasselbe dabei raus wie bei einer anderen richtigen Rechnung, aber ohne homogene Koordinaten bleibt bei jenen immer die Frage ´des Restes´. Es ist nämlich so, das alle ´nicht koinzidenten Punkte´ eigentlich ´imaginäre-Zahlen´ sind, während jene ´Schnittpunkte´ als sog. koinzidenten Punkte ´reale Zahlen´ sind. D.h. aber: Alle Punkte die nicht koinzident sind, sind ´im-Teil von der sog. Zahlenmenge C´. Solches wird z.B. als ´Fläche oder auch Raum´-Vo’Lumen bezeichnet. Denn freilich, jegliche dieser denn eigentlich ´unendlichen Anzahl´ von Punkten, welche ja auch als ´dimensionslos´ bezeichnet sind, ist eine Kontradiktion (die Unendlichkeit), welche Newton noch als „lex prima“ bezeichnete „Die Kraft am Ort ist wie die im Unendlichen“ (siehe z.B. E. Schmutzer: „Die Relativitätstheorie A. Einsteins“), siehe auch z.B. Schwarzschild-Radien. Es ist nämlich auch so, das alle ´Körper-Grenzen´ analytisch einen sog. Limes als sog. Sprungstelle(n) haben. Die Rechnung der sog. orthogonalen Geraden einer Linie zu einem (nicht mit dieser Linie koinzidenten) Objekt ergeben im-Werte als Lösung. Ohne dem geht das gar nicht bzw. macht gar keinen Sinn.

    In einiger Hinsicht hatte ich mich mit math. Profs vormals bei jeweiliger Gelegenheit in den Haaren gelegen, weil ich diese Produkt-Formeln hasste, da standen mir immer die Nackenhaare zu Berge. Denn eben interessanter Weise, der wie auch immer Quasi-Differenzen zu den Summenformeln, stimmten die Produktformeln – insofern. Nur eben, man d.h. jene, wichen dann immer sofort auf den Hyperbel-Ast, der Leitline, Asymtote und freilich der p/2 -Line aus bzw. ab. Im Grunde ist auch das Müll – ich meine (nur) im komplexen des Ganzen, oder wie auch immer man ´die Kegel-Schnitte´ benennen will – insofern ganz klar sowohl als auch die elliptische Linie, als Allgemeinfall des Funktionstypes – das Quadrat ist ja auch nur ein Sonderfall des Vierecks – sich bei Bewegung jeweils von geschlossener Linie in jene Hyperbel-Linien und zurück ändern. Daher wohl auch jene ´Äquivalenz des Kreis und Hyperbel´. Nun sind die ´Produktformeln´ ein rechter Graus, … doch irgendwie. Der eigentliche Grund dessen liegt aber darin, das die Multiplikation aller Gleichungen einer Manigfaltigkeit genau die Funktion des Systems, vielmehr der Ansicht dessen, ergibt. Allerdings, in unbe’sch… Potenzen von größer sonstwas und mehr, Potenzen der Variablen des Polynoms versteht sich. Das kann kein Mensch irgendwie im Kopf oder hanschriftlich berechnen. Denn das zumal jeweils, denn auch des ´affinen Standpunktes dessen´~… „from that point of view“, m.a.W. „Tod mal Tod ist gleich nicht-Tod“ – Vorzeichendilemma. Auch nützt eine sog. ´Nullstellenbestimmung´ nen Mist von Nonszens. Der Satz von Vieta für die Koeffizienten macht nur Sinn für <4, ansonsten rechnet man sich nen Affen für nichts. Und das ist eben der "schlechte Witz" bei diesem ganzen Penäler-Gesülze von irgend einer ´Notwendigkeit der Mathematik in der Physik´ zu faseln, und einen dauernden ´Erbsenmist´ zu verzapfen, wie Parabel = Potenzialfunktion, und rumzulaufen wie nen aufgescheuchter Pfau mit irgendwelchen zwei drei Nullstellen, insofern es eben in gewisser Weise fundamentales Prinzip der Funktionsrechnung ist. Da rechnet man sonstige letzte Ableitung größer kleiner Null zur Hochpunktbestimmung, was irgendwo völlig trivialer Mist des ´einen diff. Ableitungsprinzips´ ist. Das ganze sieht dann bei ´Kettenregeln´ schon etwas anderes aus. Auch insofern ist z.B. die Höhenpotentialformel der kl.phy mit einem Schnittpunkt der zwei Funktionslinien bei {5,1}, wo ich dann Frage "War Newton Magier?"- Greenwitch. Nun ja, soweit im groben Ganzen in Worten.

    Aber-und, um auf den Ausgangspunkt des Spruches von S. Dali zurückzukommen, ist das schon so ne Sache des sog. ´Mathematik der Synthetik´. Wie? Nicht ohne Grund waren nicht nur Cantor sondern auch Coulomb, ´Selbstmörder der Wissenschaften´, auch G. Frege, gemeint ist das diese Selbstmord begangen, weil sie einfach an einer ´letztlichen Grenze´ ihres Denkens irgendwie festgehangen hatten ~ und keinen Lust mehr den ganzen unterminierter Schwachsinn zu ertragen. Denn auch „Die Erlösung vom Elend für alle Sünder ist von …?“- vielmehr von-mit ´dem Guten´ freilich.

    Ps.: Man muß sich mal die jeweiligen ´deduktiven Interpretationen´ des Humanen anschauen. „Du kommtst mir vor wie nen zu früh geöffente Sprudelflasche“, „Sie fahren auf dem Moped wie als ob sie zwei Ferraris zu Hause hätten“ und solches. Was soll resp. was heißt das denn „sinngemäß“? Das ´ich´ das insofern wäre? Das dies ´der idealistische Humanismus´ wäre?

    „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen…“ ~ist eigentlicher Unsinn. „Das Sein ist das Sein“ und insofern A…e…B (Hegel) diesen ´überaus sinnvollen Satz´ einmal bemerkte, insofern er auch als universalistischer Philosoph´ gilt, ist die Sache freilich die, das „das Sein“ eben ´an sich´ nat.wiss.theo. das Sein ist. „Träume“ sind bekannter Maßen ´verkyptologisierte´ emotionale Regungen, welche sich im Schlaf, aus der nervlichen Beruhigung, auslösen. Hierbei ist aber die Sache das ´die Träume´ nicht ´die Wirklichkeit´ sind. Und logisch ist selbst der absolute Vollwahn, das schiere Irresein, das Perverse und Doofschwachsinnige, logisch „wahr“. Insofern ist wahr das es falsch ist. Dieser Satz ist nicht umkehrbar, insofern „Es ist falsch das es falsch ist auch wahr“ ist“ und nicht falsch. Aber solche eingentlich vermeintlich eidetischen Erkenntnis ist denn wohl der Genialität überlassen.

    Gruß,
    Mithrahee

    Gefällt mir

  2. Stellariumblog schreibt:

    Deswegen liebe ich Deine Kommentare 🙂 Danke

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s